Lady Di lebt!

Wir können es beweisen!
Die Franzosen Jaques-Yves Depéllon und Pierre Soupienne haben mir schier unglaubliches Beweismaterial übermittelt, welches meine Erlebnisse während meiner letzten Séance bestätigten. Lady Diana, Princess Of Wales ist bei jenem tragischen Autounfall in Paris nicht getötet worden!

Lady Di - Lebt!

Die beiden Franzosen beschäftigen sich schon seit Jahren mit der Erforschung des UFO-Mythos. Beide sind Ende dreisig und waren schon in ihrer Kindheit von der Möglichkeit der Existenz außerirdischen Lebens fasziniert. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die heutigen Angestellten einer renommierten Pariser Versicherungsgesellschaft damit begannen, eine kleine Forschungsstation in der Wohnung Soupiennes, nahe Montmartre, einzurichten.
Ihr Hobby fesselte sie so, daß sie mittlerweile über eine erstaunliche Anzahl selbstgebauter Beobachtungs- und Meßgeräte verfügen können. Der Anschluß an das Internet ermöglicht ihnen Kontakt zu anderen Beobachtungsstationen rund um den Erdball, wodurch sich ihre Messungen weltweit bestätigen oder relativieren lassen.

Diese beiden Himmels- und Weltraumbeobachter (wer den Film CONTACT gesehen hat, weiß, was das bedeutet!) konnten mir bestätigen, daß zum Zeitpunkt des Unfalls von Lady Di und Dodi ungewöhnliche Werte auf ihren ständig betriebsbereiten Geräten registriert wurden.

Doch nun erst einmal zu meinen Erlebnissen während meiner Séance in der vergangenen Woche:
Wie immer konnte ich den Kontakt zu meinen Führer durch die andere Dimension, einem freundlichen Hobbit, relativ rasch aufbauen. Obwohl ich mich eigentlich auf die Suche nach verstorbenen Verwandten machen wollte, zeigte mir mein Führer einen anderen Weg durch das neblige, in diffuses Licht getauchte Tal, durch das unsere Ahnen auf ihrem letzten Weg schreiten. Mein Führer zog mich über eine sehr schmale, natürliche Brücke in eine Schlucht, von deren Existenz ich bisher nichts wußte.
Er erklärte mir in unserer Zeichensprache, daß in dieser Schlucht ein weißer Stein liegen würde, der einem manchmal Dinge zeigen kann, die sonst nicht einmal die Bewohner des Tales zu sehen bekommen. Es läßt sich nur nicht sagen, ob der Stein Gegebenheiten aus der Gegenwart, der Vergangenheit oder sogar der Zukunft zeigen wird.
An einem etwa kistengroßen Stein angekommen machte mein Führer eine mystische Bewegung und forderte mich auf, den Stein zu berühren.
Nach kurzer Zeit begann der Stein sich zu verfärben und tatsächlich: Er gab ein Bild preis.
Man konnte, erst undeutlich und dann immer klarer, eine Stadt erkennen.Paris Das war Paris aus der Luft gesehen! Es muß sehr früh am Morgen sein, denn die allerersten Spuren der Dämmerung waren am Horizont zu erkennen. Wie von einer Kamera eingefangen war plötzlich ein schwerer Wagen auf einer der Straßen zu erkennen, gefolgt von mehreren Fahrzeugen, die alle mit sehr großer Geschwindigkeit durch die Sadt rasten. Der Wagen von Dodi!
Und wirklich, ihr könnt es mir glauben! Am Himmel über Paris waren ganz deutlich zwei Flugkörper zu erkennen, wie ich sie noch nie zuvor gesehen hatte. Kein Sience Fiction Autor hat jemals solche Flugkörper dargestellt oder beschrieben. Sie waren wunderschön und unheimlich beeindruckend!

Der erste Flugkörper - Wohl der Anführer Ich konnte in sie hineinsehen. Die Besatzung war fremdartig und für unsere Begriffe häßlich, aber doch menschenähnlich. Mit Ausnahme einer einzigen Frau. Es war eine Frau an Bord, es war Lady Di!!!

Ein Blick auf den Wagen Dodis ließ mich aber erkennen, daß Lady Di im Fußraum des Wagens kauerte und schreckliche Angst hatte. Was sollte das bedeuten?Der zweite Flugkörper - An Bord war Alien Di! Kurz danach wußte ich es. Ein Besatzungsmitglied des Flugkörpers ging zu der, ich nenne sie mal Alien Di, Frau und fügte ihr fürchterliche Schläge zu. Er warf sie gegen die Wand, er trat sie mit seinen Füßen und er zerschmetterte ihr sämtliche Knochen. Nach dieser unendlichen Tortur brachte ein Besatzungsmitglied des Flugkörpers eine fremdartige Maschinerie in Gang und auf einmal entmaterialisierte die verletzte Frau und an ihrer Stelle erschien die kauernde Lady Di auf dem Flugkörper. Alien Di materialisierte just in dem Moment im Wagen Dodis, als ein vom Flugkörper aus abgefeuerter Gravitationsstrahl diesen traf und der Wagen an Mauer und Pfeiler der Unterführung prallte!
Die auf der Insel der Spencers bestattete Di war also ein außerirdisches Plagiat!!!

Danach veränderte sich das Bild, das der Stein mir zeigte. Es erschien ein Raum, den ich nach einiger Zeit als abgetakelt Kneipe bezeichnen konnte. Überall saßen und standen Wesen, die der Besatzung der Flugkörper sehr änlich sahen. Dazwischen tanzten und räkelten sich leicht bis fast unbekleidete weibliche Wesen, die offensichtlich die männlichen stimmulieren mußten. Eine außerirdische Tanzbar oder gar ein extraterrestrisches Bordell. Unfassbar!
An der Bar konnte ich dann das tatsächlich Unfassbare erkennen. Lady Di, nur mit einem Fellröckchen bekleidet, saß angekettet und angewiedert auf einem Barhocker und mußte sich von allen als exotische Sensation befummeln und bespucken lassen. Wiederlich!
Erschüttert verließ ich den Stein und meinen Führer und erwachte halb besinnungslos aus meiner Trance.

Offensichtlich wurde Lady Di also von außerirdischen Mädchenhändlern entführt und gegen, wahrscheinlich nicht schlechte, Bezahlung an einen außerirdischen Puff verhökert.
Aber sie lebt! Gott sei Dank. Die Menschen können weiter hoffen und ihrem Idol zujubeln.
Sie können weiterhin tausende von Klatschzeitungen mit Berichten und Bildern über die "Königin der Herzen", jetzt aber derer von Malutonia 6, verschlingen und sich am Leid der Prominenz ergötzen.

Jaques-Yves Depéllon und Pierre Soupienne konnten mir bestätigen, daß zum fraglichen Zeitpunkt völlig fremdartige Strahlungen über Paris gemessen wurden. Ebenfalls haben sie Fotos von nicht erklärbaren Erscheinungen über dem Himmel von Paris machen können, die ich alle in meinem Buch "Alien Di - Der wahre Grund des Todes von Diana, Königin der Herzen!" zusammengestellt und mit Hilfe der Franzosen glaubhaft und wissenschaftlich fundiert erläutert habe.

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