Wild Wings Aktuell!

Meine Quellen (die beiden Tageszeitungen bieten weitere Informationen an. Einfach die Grafiken anklicken!):


(News)

Zu der Wild                         Wings Lokalberichterstattung des Südkuriers - SKOL Homepage
(Südkurier)
Zu den Wild Wings Spielberichten und Kommentaren des Schwarzwälder Boten - SWOL Homepage
(Schwabo)

SERC Homepage (SERC), hockeyweb.de, DEL Homepage (DEL), Sport1 (Sport1) und Videotext von ARD und ZDF (Text)

22. April 2002:
Neuigkeiten (SERC, Schwabo)
Nach der Titel-Entscheidung in der DEL darf man diese Woche wahrscheinlich mit einigen Informationen über die Zukunft der Wild Wings rechnen.
Der SERC teilt mit, dass Vorstand Andreas Würthner für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Diese Entscheidung hat er allerdings schon auf der letzten Jahreshauptversammlung angekündigt. Mit potentiellen Nachfolgern wird bereits verhandelt. Von dieser Personalentscheidung hängt direkt anscheinend auch der Verbleib der anderen Vorstandsmitglieder im Führungsgremium ab.
Sicher ist jetzt auch die Teilnahme von Markus Janka an der WM in Schweden. Durch die verletzungsbedingte Absage von Christian Künast rückt Yankee als Torhüter Nr. 3 in den WM-Kader nach.

16. April 2002:
Der Kader (News)
Definitiv ist mittlerweile der Wechsel von Jeff Nelson zu den Portland Pirates in die AHL.
Ansonsten steht den Wild Wings ein großer Umbruch bevor.
Ausser Dave Chyzowski, Kent Simpson und Mike Bullard soll kein weiterer ausländischer Spieler aus dem alten Kader gehalten werden. Mark MacKay will sich in den kommenden Wochen über seine Zukunft entscheiden. Ein Angebot aus Schwenningen liegt im angeblich nicht vor.
In der Trainerfrage sind die Namen Pokel, Chernomaz und Ihnacak hoch gehandelt.

11. April 2002:
Ehrengast des DEB (NQ-Online)
Der Bundestrainer bot Mark MacKay an ein Drittel gegen Frankreich zu spielen. Im Hinblick auf die kurze Vorbereitungszeit der Nationalmannschaft bis zur WM lehnte Mark allerdings dankend ab. Er sei jedoch stolz darüber Ehrengast des DEB beim Spiel am heutigen Abend zu sein. Zur offiziellen Verabschiedung aus dem DEB-Team wird Mark in einem Jaguar-Cabrio aufs Eis gefahren werden.
Stephan Preuß bestätigte erneut, dass der SERC - unabhängig davon, wo MacKay nächste Saison spielen wird - für Mark ein Abschiedsspiel in Schwenningen austragen wird. Diese Ehre wurde bisher nur den SERC-Legenden Matthias Hoppe und Grant Martin erwiesen.

Markus Janka
Freude auch bei Yankee. Der SERC-Goalie wird die ersten 30 Minuten gegen Frankreich im Tor der Nationalmannschaft stehen.

10. April 2002:
Slivy ist zurück (SERC)
Seit Wochen kursiert das Gerücht, schon lange hat man sich miteinander unterhalten - jetzt ist ist der Vertrag endlich unterschrieben. Vadim Slivchenko kehrt zu den Wild Wings zurück! Slivy erhält einen Ein-Jahresvertrag in Schwenningen.
Laut einer Meldung auf der SERC-Homepage sollen jetzt noch weitere osteuropäische Spieler verpflichtet werden.

10. April 2002:
Definitive Abgänge (premiereworld, NQ-Online)
Am Rande der Übertragung des 5. Halbfinalspiels zwischen München und Köln wurde der Wechsel von Darcy Werenka zu den Kölner Haien bestätigt. Vergangene Woche bestätigten die Kassel Huskies ebenfalls den Zugang des neuen Torhüters Markus Janka.

Nationalmannschaft
Zum WM-Vorbereitungslehrgang und den Spielen gegen Frankreich und Österreich wurden mit Alex Dück und Markus Janka erneut zwei junge Spieler der Wild Wings eingeladen.

Yegorov tot
Der ehemalige Wild Wings Stürmer Alexej Yegorov wurde in seiner Heimatstadt St. Petersburg erschossen. Ex-Trainer Kim Collins bezeichnete den Russen als Mann "mit vielen Problemen".

09. April 2002:
Spekulationen (Südkurier, NQ-Online)
"Play-Downs sind nur etwas für Verlierer." Diese Aussage von Mike Bullard bringt die Saison der Wild Wings vermutlich trefflich auf den Punkt. Immerhin konnte der Verein vor dem Aus gerettet werden. Mit einem Mini Personaletat - nur 1,38 Mio Euro wurden für die Spieler aufgewendet - stand das Hauptaugenmerk auf der Sanierung des SERC. Für die neue Saison will man diese Ausgaben laut Obmann Schlenker wieder um 10-15% nach oben fahren (Hoffentlich wurden dabei die wahrscheinlich ausbleibenden Fehrnsehgelder nach der Kirch Pleite bereits berücksichtigt).
Ausserdem bleibt nach Kim Collins Ausscheiden abzuwarten ob es eventuell weitere Veränderungen in der Führungsmannschaft der Wild Wings geben wird. Aus den gemachten Fehlern - unter anderem in der Öffentlichkeitsarbeit - dürften Lehren gezogen worden sein.

Personalien
Tom Pokel ist einer der Anwärter auf den Trainerposten bei den Wild Wings. Seine Berwerbung liegt in Schwenningen vor.
Mit der Unterschrift von Vadim Slivchenko wird demnächst gerechnet. Aus dem aktuellen Kader sollen mindestens noch Kent Simpson und Mike Bullard ein Angebot bekommen. Man steht auch noch mit drei neuen deutschen Spielern in Verhandlungen.

08. April 2002:
Personalentscheidungen (SERC)
Trainer Kim Collins wechselt zum Schweizer B-Ligisten HC Sierre. Der SERC bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit dem Headcoach.
Ralf Stärk - Foto: Karin MüllerVon den Greenville Grrrowl kommt Steffen Karg zurück in den Schwarzwald. Er spielte nach seinem Engagement bei den Erding Jets eine Saison in Nordamerika bei den Charlotte Checkers, den Richmond Renegades, den Florida Everblades und eben in Greenville.
Mit Ralf Stärk wechselt ein weiterer deutscher Stürmer zu den Wild Wings. Stärk kommt von den Bietigheim Steelers. Dort scorte er in 51 Spielen 19 Tore und 25 Assists bei nur 20 Strafminuten. Vorher war Stärk in Neuwied und Köln unter Vertrag.

08. April 2002:
SERC bleibt erstklassig (A. Beck)
Viele hatten wohl selbst nicht mehr daran geglaubt - aber die Wild Wings haben es geschafft!
In einen sicherlich hoch dramatischen Spiel besiegten sie die Berlin Capitals mit 5:7 Toren. Den Caps fehlte Torhüter Mezin, bei den Schwenningern musste Jackson Penney wegen den folgen des Stockstichs von Fanduls (Unterleibsverletzung) passen. Für ihn rückte Neal Martin in die erste Sturmreihe.
Die Statistiken.

Abschied von Mark
Zum letzten Heimspiel der Wild Wings kamen nochmals ca. 3500 Fans ins Stadion. Sicherlich unter anderem auch weil der Abschied von Mark MacKay anstand. Nach sieben erfolgreichen Jahren in Schwenningen - MacKay schaffte hier den "Durchmarsch" aus der Oberliga Nord bis in die Nationalmannschaft - verlässt der ewige Kämpfer die Wild Wings.
Verständlicherweise möchte MacKay seine Karriere nochmals mit einer Play-Off Teilnahme beenden. Dazu stehen die Chancen bei einem anderen Team (rein statistisch gesehen) sicherlich höher.
Andererseits wäre er vielleicht geblieben, wenn sich die Wild Wings frühzeitig um eine Vertragsverlängerung von Mark bemüht hätten.
Trotzdem gab es stehende Ovationen für Mark MacKay. Und Tränen der Rührung beim Captain der Wild Wings...
Hätten die "Fans" der Wild Wings die Stimmung in den letzten Wochen nicht unnötig vergiftet, hätte am Freitag sicherlich ein rauschendes Abschiedsfest auf dem Eis des Bauchenbergstadions stattfinden können. Einige selbsternannte Eishockeyexperten ohne Hirn haben dies aber gründlich vermasselt!

Caps ausgelöscht
Schön, dass gerade die Wild Wings, als eines der finanziell seriösesten Teams der DEL, das Ende der Berlin Capitals besiegeln. Es wäre doch sehr verwunderlich, wenn die angeblichen neuen Berliner Investoren auch für die 2. Bundesliga parat stünden.
Hoffen wir also, dass ein langjähriger Schandfleck des Deutschen Eishockeys endlich vollständig verschwindet!
Über Pavel Gross soll hier besser kein Wort verloren werden...

26. März 2002:
Üble Stimmung (A. Beck)
Einziges Thema nach der Sonntagspleite ist mittlerweile das gestörte Verhältnis zwischen Fans, Mannschaft und SERC.
Die einstigen "besten Fans der Liga" haben schon vor Wochen mit dem Billigteam der Wild Wings abgeschlossen. Obwohl die Truppe ordentliche Arbeit abliefert, wird ständig deren angeblich fehlende profihafte Einstellung kritisiert. Weder wird schlicht die fehlende Qualität in der Tiefe des Teams noch die geringe Kaderstärke insgesamt als Grund für die aktuelle Situation akzeptiert. Die Fans sind wütend und enttäuscht. Das Team besteht angeblich aus Versagern, der SERC-Führung wird Blauäugigkeit und Unfähigkeit vorgeworfen.
Wichtig wäre in einer solchen Situation bedingungsloser Zusammenhalt um diese schwierigen Zeiten gut zu überstehen. Stattdessen wird gnadenlos von Fanseite gegen die Verantwortlichen auf dem Eis und hinter den Kulissen Stimmung gemacht. Wohin dieses Verhalten führt, zeigt hammerhart das Beispiel der Ratinger Ice Aliens. Dort warf die Vorstandschaft nach monatelanger "Fan"-Kritik das Handtuch und fror gleichzeitig jegliches finanzielles Engagement für den Verein ein. Die Folge: Insolvenzantrag und wahrscheinlicher Rückzug in den Amateurspielbetrieb!
Vielleicht wollen die Fans der Wild Wings dies auch erreichen?

Wir sind nicht der FC Bayern
Vielleicht sollten sich Einige endlich der tatsächlichen Situation des SERC bewusst werden.
Wir sind zwar nicht die Kulttruppe der St. Paulianier, aber sportlich absolut mit den Hamburgern vergleichbar. Der geneigte Schwenninger "Fan" erwartet aber offensichtlich mittlerweile Topleistungen "vom Fließband". Die kann es in Schwenningen nicht geben. Aber solange der Einsatz der Mannschaft stimmt - und ich habe noch kein mangelndes Engagement erkennen können - sollten wir hinter dem Team stehen. Profitum hin oder her. Dort unten spielen auch nur Menschen. Und wenn irgendwann der Frust in der Mannschaft überwiegt, kann ich das nur zu gut verstehen.
Und mal ganz ehrlich: Welcher "Fan" könnte sich für diese DEL-Play Downs als Spieler wirklich motivieren?
Den Scheiß-Bayern wird Lustlosigkeit immer wieder verziehen. Obwohl dort nur Arschlöcher kicken. Es scheint heute einzig der Erfolg zu zählen...

25. März 2002:
Farce verlängert (Südkurier)
Die Wild Wings haben ihre hervorragende Ausgangsposition wieder verspielt.
Nach dem 0:5 am vergangenen Freitag verloren sie gestern zuhause mit 1:2. Dabei hieß die Partie einzig und allein Wild Wings gegen Andrej Mezin.
Kim Collins widersprach am Rande des Spiels deutlich den aufgekommenen Gerüchten, der SERC hätte bereits mit Mike Stevens und Rob Doyle verhandelt. Schade eigentlich!
Die Statistiken.

22. März 2002:
Schiedsrichteransetzungen (DEL)
Für die ersten Play-Down Spiele der Wild Wings sind folgende Schiedsrichter eingeteilt:

Freitag: Berlin Capitals - Schwenningen, Lichtnecker (Baumann, Zantop), Spielbeginn: 1930 Uhr.
Sonntag: Schwenningen - Berlin Capitals, Lichtnecker (Hatz, Reichert), Spielbeginn: 1830 Uhr.
Donnerstag: Berlin Capitals - Schwenningen, Schimm (Dierberg, Jablukow), Spielbeginn: 1930 Uhr.
Samstag: Schwenningen - Berlin Capitals, Schimm (Molis, Ruß), Spielbeginn: 1830 Uhr.

19. März 2002:
SERC spielt Play-Downs (SERC, A. Beck)
Am kommenden Freitag findet das erste Play-Down Spiel gegen die Berlin Capitals statt. Spiel 2 beginnt am 24. März um 1830 Uhr in Schwenningen.
SERC-Dauerkarten Besitzer haben zu allen Heimspielen freien Eintritt. Alle Kartenpreise wurden deutlich reduziert:

Eintrittspreise Play-Downs
StehplatzEUR 7,--
ermässigtEUR 5,--
KinderEUR 3,--
Stehplatz TribüneEUR 9,--,
ermässigtEUR 7,--
Sitzplatz (einheitlich)EUR 12,--

Abstiegsregelung kompletter Schwachsinn
Vielleicht verstummen jetzt endlich die Rufe der Deutschen Eishockeyfans nach einer Abstiegsregelung.
Seit Einführung der DEL rufen vermeintliche Insider und Sportbegesiterte nach sportlichen Absteigern im Deutschen Eishockey. Dass jedoch seit Jahrzehnten keine Mannschaft mehr "normal" aus der Ersten Liga abgestiegen ist, wird von diesen selbsternannten Hockeykennern in selbstherrlicher Ignoranz totgeschwiegen.
Die logische Konsequenz zeigt sich im Jahr 2002:
Eine Mannschaft, die definitiv keine Lizenz erhalten wird, muss um den sportlichen Verbleib in der DEL spielen, obwohl weder Spieler noch Verein dies wollen oder können!

Juristische Klemme
Die DEL befindet sich in einer unangenehmen Situation.
Erfahrungsgemäß werden beide Teams, denen die Lizenz zum 30. April 2002 entzogen wird, gegen diesen Beschluss klagen.
Um diesen Klagen nicht noch mehr Aussicht auf Erfolg zu geben, muss definitiv ein sportlicher Absteiger ausgespielt werden. Ob dieser dann jedoch wirklich in die 2. Bundesliga absteigen wird, lässt sich leider nicht mit Gewissheit vorhersagen.
Sollte nämlich Schwenningen betroffen sein, sind die Chancen dagegen vor Gericht erfolgreich Einspruch zu erheben, rein finanzwirtschaftlich gesehen, sicherlich nicht schlecht. Immerhin wurde mindestens zwei Mal in der DEL, erwiesenermassen, unseriöser gewirtschaftet.
Viel entscheidender ist kurzfristig die Frage, wie die Wild Wings Spieler für die Relegationsspiele motiviert werden können - und ob die Capitals überhaupt eine Mannschaft stellen können.
Und wenn ja, mit welchen Spielern?

18. März 2002:
Janka wechselt (Südkurier)
Markus Janka verlässt die Wild Wings.
Trotz eines verbesserten Angebots aus Schwenningen wechselt "Yankee" zu den Kassel Huskies. Markus verspricht sich unter dem neuen Huskies Trainer Gunnar Leidborg eine ausgeprägtere Weiterentwicklung seiner sportlichen Fähigkeiten und - selbstverständlich - mehr Eiszeit als hier in Schwenningen. Wünschen wir ihm also Glück in Nordhessen.

17. März 2002:
Offensiv glücklos (A. Beck)
Die mangelnde Chancenverwertung der gesammten Mannschaft bedeutet am Ende den letzten Tabellenplatz für die Wild Wings.
Wie in den vergangenen Heimspielen beherrschten die Schwenninger den Gegner klar. Fatalerweise konnten sie aus dieser Überlegenheit erneut keinen Profit ziehen. Kassel traf mehr oder weniger aus Versehen in der 51. Minute und das Spiel, wie auch die Saison, war gelaufen.
Den Spielern der Wild Wings merkte man von Anfang an den Siegeswillen an, man sah aber auch wie ausgepowert viele der Jungs schon zu Beginn waren. Einstellung und Eifer stimmten wieder einmal - allein das Toreschießen hatten die 20001/2002-Wild Wings nicht besonders gut drauf!
Offiziell heißt der Play-Down Gegner nun Berlin Capitals. Diese geniessen jetzt sogar Heimrecht. Es bleibt jedoch erst einmal die Entscheidung der Gesellschafterversammlung zum Thema "Moskitos Essen" am morgigen Montag abzuwarten.
Wahrscheinlich werden die Relegationsspiele gar nicht erst ausgetragen werden.
In diesem Fall war der Abschied vom wackeren Team und insbesondere von Mark MacKay mehr als bitter.
Nach dieser traurigen Niederlage schlichen die Spieler tiefenttäuscht in die Kabine und die Zuschauer standen fassungslos auf den Rängen...
Die Statistiken.

14. März 2002:
Fernsehgelder (Südkurier)
Stefan Preuß, Manager des SERC, rechnet noch diese Woche mit dem Eingang der fälligen Rate aus dem Fernsehvertrag mit PremiereWorld. Würden die betreffenden EUR 70.000.-- nicht auf das SERC Konto fließen, hätte der Verein ein neuerliches Liquiditätsproblem.
Gerüchten zufolge besteht ein Angebot eines anderen Fernsehsenders, der nach dem jüngst positiven Abschneiden der Nationalmannschaft ein Engagement in der DEL plant (...also erst einmal abwarten!).

Janka will weg
Die Chancen auf einen Verbleib des Nachwuchstorhüters in Schwenningen sinken immer mehr. Markus Janka liegt mittlerweile ein Angebot eines anderen DEL-Teams (Augsburg?) vor. Dort erhofft sich Janka wesentlich mehr Einsätze, als zuletzt bei den Wild Wings.

13. März 2002:
Mindestens 3 Punkte (A. Beck, Südkurier)
Das war ein typisches Kellerduell. Wer gestern spritziges Hockey und zündende Ideen erwartet hatte, der darf sich selbst als Träumer bezeichnen.
Angst, Nervosität und Kräfteverschleiß waren beiden Teams ständig anzumerken. Dabei war der Druck, der auf den gastgebenden Wild Wings lastete sicherlich noch um einiges höher. Die Lions lieferten - wie in dieser Saison eigentlich fast immer - eine indiskutable Leistung ab. Und hätten sie nicht Pokey Reddick, wären sie von den Wild Wings überrannt worden.
Die jedoch spielten ebenfalls wie schon während der ganzen Saison: Es genügte eine hervorragende Torhüterleistung um der Offensive der Schwenninger Einhalt zu gebieten.
Jetzt hilft nur noch mindestens ein Sieg am Wochenende, um die Relegation zu vermeiden. Was in Krefeld und gegen Kassel bestimmt nicht einfach werden wird. Mein Vorschlag: Positiv denken!
Die Statistiken

Slivchenko vor Rückkehr?
Nach der Partie betonte Vadim Slivchenko, wie gerne er nach Schwenningen zurückkehren würde. Es läge jetzt an seinem Berater Sana Hassan und dem SERC, ob sein - und sicherlich auch der vieler SERC-Fans - Wunsch in Erfüllung gehen wird.

11. März 2002:
Rücktritt vom Rücktritt (Südkurier)
Mark MacKay verlässt nach dieser Saison definitiv die Wild Wings. Das ist eigentlich nichts Neues.
Der Südkurier will inzwischen jedoch wissen, dass MacKay doch noch ein Jahr Hockey spielen will und seine Karriere am liebsten mit einer Play-Off-Teilnahme ausklingen lassen möchte. Die Wahrscheinlichkeit, dies in Schwenningen zu tun ist naturgemäß nicht gerade hoch.

10. März 2002:
Starke Vorstellung (A. Beck)
Aber nichts dafür bekommen! Kein Sieg, keine Punkte!
Dabei hätten es die Schwenninger durchaus verdient gehabt. Aber ein paar Minuten vor Schluss versagten sogar den Routiniers im Team die Nerven. Da spielte man nämlich fast 4 Minuten beim Stand von 1:1 in Überzahl - brachte aber keine zwingende Torchance zustande. Die Nervosität der Spieler in dieser Phase war ganz deutlich zu sehen.
Und dann geschah zwangsläufig das, was den Wild Wings viel zu oft in dieser Saison passierte: Sie kassierten einen Gegentreffer in Überzahl! das Spiel war gelaufen.
Leider wusste das Publikum anschließend nichts Besseres, als das eigene Team gnadenlos auszupfeifen. Frustration ist OK, aber dieses tapfere Team hatte diese Schmach an diesem Nachmittag einfach nicht verdient. Dafür hatten sie viel zu gut gespielt. Und Nervosität in entscheidenden Situationen ist einfach nur menschlich, oder...?

Schwenninger Kuriosum
Absolut Erwähnenswert: Die Schiedsrichter der Partie wurden trotz der Niederlage des Gastgebers mit Applaus verabschiedet!
Die Statistiken.

06. März 2002:
Es könnte reichen (A. Beck)
Das ist doch was: Markus Busch erzielt seinen ersten DEL-Treffer, Schwenningen holt drei enorm wichtige Punkte - und verdirbt so nebenbei dem Lieblingsfeind vielleicht damit die Play-Offs! Augsburg hatte diesen Sieg bestimmt einkalkuliert.
Super Wild Wings, recht so!!!
Die Statistiken.

05. März 2002:
Ausstiegsklausel (Südkurier)
Ian Gordon und Jens Stramkowski haben neue Ein-Jahres Verträge bei den Wild Wings unterzeichnet.
Der Torhüter besitzt allerdings eine Ausstiegsklausel für den Fall des Abstiegs in die 2. Bundesliga.
Markus Janka wird ein verbessertes Angebot unterbreitet. Der SERC möchte den Nachwuchskeeper gerne halten.

03. März 2002:
Gut gespielt - Keine Punkte (A. Beck, Südkurier)
Die Wild Wings sind bekanntermassen das offensivschwächste Team der Liga. Und gestern spielten sie auch noch gegen einen fast fehlerfreien Boris Rousson. Erst in der 51 Minute gelang der Ausgleich in Überzahl. Aber ein individueller Fehler drei Minuten vor dem Ende verhinderte die verdienten Punkte für die Schwenninger.
Erschreckend schwach war das Schiedsrichtergespann. Die Anzahl der richtigen Entscheidungen aller drei Referees tendierte stark gegen Null!
Die Statistiken.

Vertragsangebote
Ian Gordon soll sich noch in dieser Woche entscheiden, ob er das verbesserte Angebot des SERC annehmen wird. Seine Unterschrift würde den Abschied von Markus Janka bedeuten. Janka spekuliert auf einen Stammplatz in der Liga.
Mike Bullard würde gerne noch ein Jahr in Schwenningen spielen, ihm wurde aber bisher noch kein Angebot unterbreitet. Bullard verbirgt seine Enttäuschung darüber nicht, weist aber auf diverse mögliche Optionen für seine persönliche Zukunft hin.

02. März 2002:
Wichtiger Sieg (Schwabo)
Die Wild Wings sind noch im Rennen!
Gegen einen schwachen Gegner aus Oberhausen konnten die dezimierten Schwenninger einen hochwichtigen Sieg erzielen. Der stark angeschlagene Mike Bullard stellte sich dabei voll in Dienst der Mannschaft, konnte aber keine Akzente setzen.
Die Statistiken.

28. Februar 2002:
Hervorragende Trainingsarbeit (Südkurier, NQ-Online)
Bill Stewart, Trainer der Mannheimer Adler, lobte Marcel Gocs Ausbildung in Schwenningen.
Am Rande des Baden-Württembergischen Derbys am vergangenen Dienstag ließ sich der sonst mit Lob so sparsame Coach zu diesen Worten hinreissen. Stewart glaubt fest an Marcels Chance in der NHL.
Allein wegen der guten Trainingsarbeit der Schwenninger Jugendabteilung darf nach Meinung Stewarts der DEL-Standort Schwenningen nicht verloren gehen. Schade, dass er in diesem Zusammenhang nicht auch noch den Namen Seidenberg erwähnte...

Torwartfrage
Beiden Torhütern der Wild Wings wurden bekanntlich neue Vertragsangebote gemacht. Bisher unterzeichnete jedoch weder Gordon noch Janka. Markus Janka möchte mehr oder weniger eine Stammplatzgarantie und Ian Gordon liegt ein weitaus lukrativeres Angebot aus Frankfurt vor. Dort beendet Eldon Reddick seine Karriere nach dieser Saison.

27. Februar 2002:
Dück verlängert (SERC)
Nach Busch und Etz hat jetzt auch Alex Dück seinen Vertrag in Schwenningen um ein Jahr verlängert.

Kurze Pause
Mike Bullards Verletzung ist - glücklicherweise - nicht so schlimm wie befürchtet. Eine starke Prellung und eine Bänderdehnung im Sprunggelenk zwingen Bullard jedoch zur Pause am kommenden Wochenende.

27. Februar 2002:
Deutlich geschlagen (A. Beck, SERC)
Wie erwartet verloren die Wild Wings gestern beim amtierenden Deutschen Meister. Man durfte zwar auf Punkte in Mannheim hoffen, doch realistisch gesehen konnte in diesem Spiel nichts für den Aussenseiter "drin" sein. Mike Bullard wurde nach einem Zwischenfall im letzten Drittel mit Verdacht auf Knöchelbruch in ein Mannheimer Krankenhaus eingeliefert. Bei den Wild Wings stand Markus Janka im Tor, Dave Chyzowski erzielte sein 15. Saisontor.
Viel wichtiger wäre ein Punktbeginn beim neuen Tabellennachbarn Revier Löwen Oberhausen am kommenden Freitag.
Die Statistiken.

24. Februar 2002:
Niederlage zu hoch (Südkurier)
Obwohl das Endergebnis etwas zu deutlich ausgefallen ist, stehen die Wild Wings sicherlich vor schweren letzten Spielen in der laufenden Saison.
Nur im ersten Drittel konnte die Mannschaft überzeugen und brach schlußendlich nach dem 1:3 fünf Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts ein. Anschließend passte nicht mehr viel zusammen.
Ohne Micah Aivazoff (fällt bis Saisonende aus) und Marc Rodgers (Grippe) boten die Schwenninger nur zehn Stürmer auf.
Die Statistiken.

Trainerfrage
Kim Collins wurde mit der Zusammenstellung des Teams für die Saison 2002/2003 beauftragt.
Bisher ging jedoch weder an ihn noch an Tom Pokel ein Vertragsangebot für die nächste Spielzeit. Doch auch die Coaches sind von ihrer Seite aus in dieser Sache noch nicht an den SERC herangetreten. Beide Partner scheinen deswegen keine Eile zu haben.

17. Februar 2002:
Vertragsverlängerungen (Schwabo)
Der SERC hat die Zusammenarbeit mit der Brauerei Fürstenberg um weitere drei Jahre verlängern können. Damit können die Wild Wings sicher für die Zukunft planen.
Ausserdem hat der "Chef" im Abwehrbereich, Neal Martin, einen 2-Jahres Vertrag in Schwenningen unterschrieben. Markus Busch und Mark Etz unterzeichneten diese Woche um jeweils ein weiteres Jahr bei den Wild Wings.

14. Februar 2002:
Wild Wings go GB (Südkurier)
Am 15. und 16. Februar spielen die Wild Wings mit um die Ahearne Trophy.
Neben den Olympiateilnehmern MacKay und Unterluggauer fehlen dort Oder (Prüfungen) und Aivazoff, der für den Rest der Saison ausfallen wird.
Im Hinblick auf Olympia kritisierte Coach Collins übrigens die frühe Heimreise von Marcel Goc. Gerade ein junger Spieler hätte sich dies nicht entgehen lassen dürfen.

Gastspieler
In der Vorbereitungsphase auf den Saisonabschluss trainieren vier Spieler bei den Wild Wings mit, die sich eventuell für die nächste Saison empfehlen wollen. Kupfermann (Mannheim), Kruck (Geretsried) und Dan Story (z. Z. ohne Verein) werden allerdings nicht mit nach England reisen.

06. Februar 2002:
Vertragsangebote (News)
Wie vom SERC-Vorstand angekündigt erhielten jetzt die jungen deutschen Spieler, sowie beide aktuellen Torhüter und Neal Martin, die ersten Vertragsangebote für die neue Saison. Weitere können durchaus demnächst folgen.

Goc in Blau-Weiß
Der unter spektakulären Bedingungen vollzogene Wechsel Marcel Gocs von Schwenningen nach Mannheim brachte das SERC-Eigengewächs wahrscheinlich zum letzten Mal im Schwenninger Trikot auf die Titelseite der Eishockey News (Ausgabe 06, 05. Februar 2002).
In der selben Ausgabe wird vom Interesse der Eisbären Berlin an seinem Bruder Sascha berichtet.

04. Februar 2002:
Würthner optimistisch (Südkurier)
In einem Interwiew des Südkurier rechtfertigte Andreas Würthner den Verkauf von Marcel Goc. Dies sei die einzige Möglichkeit gewesen, die bereits zu Saisonbeginn veröffentlichte Finanzierungslücke von DM 300.000,-- zu schließen. Würthner betonte, dass damit die laufende Saison praktisch gesichert wäre. In den verbleibenden Heimspielen müssten "nur" noch 1400 (!) Zuschauer pro Partie erscheinen, um den kalkulierten Zuschauerschnitt zu erreichen.

Wieder stärker?
Vorsichtige Versprechen äußerte Würthner sogar für die Zukunft der Wild Wings.
Schon im Sommer wurde die Saison 2001/02 als die wahrscheinlich schwierigste in der Geschichte des SERC prognostiziert. Der Spieleretat musste gekürzt werden, das Team konnte erst sehr spät vervollständigt werden.
In der kommenden Spielzeit rechnet der SERC Vorstand damit, den Etat wieder um etwa 10 Prozent erhöhen zu können und hoffentlich ein stärkeres Team auf die Beine zu stellen. Vorausgesetzt natürlich, dass der Klassenerhalt geschafft wird. Hier verwies Würthner jedoch sofort - vermutlich auch absolut berechtigt - auf die finanzielle Situation anderer Teams. Man darf wohl in jedem Falle mit einem Verbleib des SERC in der DEL rechnen.
Nachdem die finanzielle Situation jetzt endlich geklärt sei, werde man in der Olympiapause die Mannschaftsplanungen und Vertragsverhandlungen forcieren.

All-Star Game
Zwei Spieler aus Schwenningen waren erfolgreich beim Show Event in München.
Mark MacKay (1 Tor, 2 Assist) teilt sich die Topscorer Position mit Daniel Kreutzer und Len Soccio. Marcel Goc wurde, hinter Brad Purdie, zweiter im Geschicklichleits Wettbewerb.

31. Januar 2002:
Freigabe verwehrt (Neckar-Quelle online)
Mark MacKay wollte den Verein noch war Ende der Transferzeit verlassen.
Er bat schon länger um die Freigabe, da er gerne vor Ende seiner Karriere nochmals Play-Offs gespielt hätte.
Trotz mehrerer Anfragen aus der DEL, wurde ihm nach Verkauf von Marcel Goc diese Freigabe jedoch seitens des SERC verwehrt.

30. Januar 2002:
Goc traded (SERC)
SERC verkauft Marcel Goc kurz vor Transferschluss an die Mannheimer Adler. Finanzierung der Saison dadurch gesichert.
Youngster unterschreibt 3 Jahresvertrag mit NHL-Ausstiegsklausel.

28. Januar 2002:
Tabellenführer besiegt (SERC)
Schwenningen schöpft wieder Hoffnung.
Beim Sieg gegen den Tabellenführer Shorthander durch Goc und drei Scorerpunkte für MacKay.

24. Januar 2002:
Olympiakader (SERC)
Erstmals stehen vier aktuelle/ehemalige Schwenninger Spieler im Olympiakader des DEB:
Mark MacKay und Marcel Goc von den Wild Wings, sowie die ehemaligen SERC Spieler Andreas Renz und Dennis Seidenberg wurden vom Bundestrainer für das olympische Eishockey Turnier nominiert.
Außerdem wurde Gerhard Unterluggauer in die Auswahl des österreichischen Verbandes berufen.

23. Januar 2002:
Überlegene Schussbilanz (A. Beck)
42 zu 25 Schüsse gaben die Wild Wings im gestrigen Spiel gegen die Capitals ab. Trotzdem reichte es nur zu einem 1:1 nach regulärer Spielzeit.
Im Penaltyschießen fiel die Entscheidung dann erst nach insgesamt 22 Versuchen...
Mittlerweile scheint guter Rat in Schwenningen teuer. Glücklicherweise verloren Frankfurt und Iserlohn ebenfalls ihre Dienstagsspiele.
Die Statistiken.

Möglicher Trainerwechsel (Südkurier)
Der SERC Vorstand will noch in dieser Woche darüber abstimmen, ob Kim Collins eventuell noch in der Olympiapause abgelöst werden wird!
Obwohl das Team gegen Berlin mit einer verbesserten Einstellung spielte, wird das Fünfer-Gremium des SERC vielleicht doch einen neuen Mann für das Traineramt in Schwenningen suchen.
Vielleicht kann nur dadurch dem demoralisierten Team geholfen werden?
Unterdessen plant der SERC bereits für die neue Saison. Gestern unterhielt man sich mit der Brauerei Fürstenberg aussichtsreich über eine Verlängerung des Engagements des Donaueschinger Unternehmens.

22. Januar 2002:
Schiedsrichteransetzungen (DEL)
Für die kommenden Partien der Wild Wings sind folgende Schiedsrichter eingeteilt.

Dienstag: Schwenningen - Berlin Capitals, Schurr (Sprenger, Walter), Spielbeginn: 2000 Uhr.

Wild Wings LIVE (SERC)
Wie in jedem Jahr hat sich premiereworld kurzfristig entschlossen ein Spiel der Wild Wings in Kassel zu übertragen.
Am kommenden Freitag den 25. Januar ist es wieder so weit. Spielbeginn ist 1930 Uhr.
Mittlerweile kann man davon ausgehen, dass pro Jahr ein Auswärtspiel des SERC in Kassel und jeweils ein Heimspiel gegen Mannheim und Köln im Fernsehen live überragen werden.

21. Januar 2002:
Nutzlose Statistik (DEL)
Einmal mehr beweisen die aktuellen Hockey-Statistiken, dass man mit Ihnen noch lange keine Meisterschaft gewinnen kann.
Die Wild Wings rangieren mittlerweile mit 16,18% Erfolgsquote im Powerplay auf Platz 3 der DEL. Beim Penalty Killing liegen sie mit knapp 87% inzwischen auf einem ordentlichen 9. Platz.
Was die Zuschauerzahlen anbetrifft nähert man sich in Schwenningen bedrohlich dem kalkulierten Schnitt von 3200. Im Moment sind es noch 3382 Zahlende pro Spiel.

16. Januar 2002:
Schiedsrichteransetzungen (News, DEL)
Für die kommenden Partien der Wild Wings sind folgende Schiedsrichter eingeteilt.

Freitag: Iserlohn - Schwenningen, Rademaker (Prudlo, Franz), Spielbeginn: 1930 Uhr.
Sonntag: Schwenningen - Essen, Sander (Molis, Ruß), Spielbeginn: 1830 Uhr.

14. Januar 2002:
Team rehabilitiert (A. Beck)
Mit einem 6-Punkte Wochenende hat das Team der Wild Wings eindrucksvoll auf die Anfeindungen der letzten Wochen geantwortet.
Dabei versöhnte das sensationell gespielte Mitteldrittel die Fans bestimmt wieder ein wenig. Besonders das 3:2 durch Mike Bullard hatte gehobenes NHL-Niveau.
Erwähnenswert auch die Leistung von Neal Martin. Sein engagierter Einsatz wurde durch seinen Treffer per Bauerntrick gekrönt.
Die Statistiken.

Weiteres Testspiel (SERC)
Am 09. Februar tragen die Wild Wings ein Testspiel gegen den Schweizer A-Nationalligisten EV Zug aus. Spielbeginn ist um 1800 Uhr.
Neben den Spielen in England und der Partie zum 25 jährigen Jubiläum des EV Lindau (08. Februar in Lindau, 1930 Uhr) also auch ein Heimspiel in der DEL-Pause.

12. Januar 2002:
Richtige Antwort (A. Beck)
Das Team der Wild Wings gab die richtige, wahrscheinlich trotzige, Antwort auf die omnipräsente Kritik der letzten Wochen. Sie feierte einen Auswärtssieg bei meinem Top-Meisterschaftsfavoriten Nürnberg Ice Tigers!
Eine gute Kampfleistung und ein sehr guter Markus Janka im Tor waren die Grundsteine für diese schöne Leistung.
Die Statistiken.

11. Januar 2002:
Schiedsrichteransetzungen (News, DEL)
Für die kommenden Partien der Wild Wings sind folgende Schiedsrichter eingeteilt.

Freitag: Nürnberg - Schwenningen, Awizus (Ledermann, Molis), Spielbeginn: 1930 Uhr.
Sonntag: Schwenningen - Oberhausen, Lichtnecker (Holzmann, Schmid), Spielbeginn: 1830 Uhr.
Dienstag: Schwenningen - Augsburg, Langer (Erdl, Sicorschi), Spielbeginn: 2000 Uhr.

09. Januar 2002:
Wild Wings chancenlos? (A. Beck)
Nach nunmehr acht Niederlagen in Folge muss man sich schon fragen, ob wir noch eine Chance in dieser Liga bekommen werden.
Eine Hoffnung bleibt noch: Nach der Olympiapause können die Jungs hoffentlich ausgeruht beweisen, dass sie doch willens sind den Verein vor dem Absturz zu retten. Ich will überigens immer noch nicht glauben, dass es dem Team an Einsatzbereitschaft fehlt...

Verdrehte Welt
Wenn man sich rein an der Spielstatistik orientiert, hätten die Wild Wings in Hannover nicht verlieren müssen. Weniger Strafminuten und mit 33:21 Schüssen auf´s Tor wesentlich mehr geschossen. Trotzdem waren die Scorpions anscheinend hoch überlegen.
Die Statistiken.

08. Januar 2002:
Schiedsrichteransetzungen (News)
Für die Partie der Wild Wings in Hannover sind folgende Schiedsrichter eingeteilt.

Dienstag: Hannover - Schwenningen, Gerstberger (Schindler, Dobber), Spielbeginn: 1930 Uhr

06. Januar 2002:
Mangelhafte Defensivarbeit (A. Beck)
Gegen Frankfurt verlor man deutlich, aber gegen Hannover hätten wir nicht verlieren müssen.
Ok, das Spiel war ausgeglichen. Eigentlich hätte es ein Unentschieden verdient gehabt. Aber wenn man 3:1 und 4:2 führt, muss man zuhause nicht gegen die Scorpions verlieren. Da scheint das Defensivsystem nicht mehr gut genug umgesetzt zu werden. Oder es fehlt an Konzentration oder Einstellung der Spieler.
Hoffen wir einfach, dass das Team sich zu gut dafür ist, auf den vorletzten Platz ab zu rutschen...

Goon fehlt
Eines sei jedoch noch angemerkt: Der Mannschaft fehlt ein Polizist. Es kann einfach nicht sein, dass Mark MacKay von David Haas derart angegriffen wird, und niemand kann dem Captain der Wild Wings helfen.
Hier ist eindeutig eine Stelle im Team unbesetzt!
Die Statistiken.

02. Januar 2002:
Schiedsrichteransetzungen (News)
Für die kommenden Partien der Wild Wings sind folgende Schiedsrichter eingeteilt.

Freitag: Frankfurt - Schwenningen, Langer (Schindler, Dobber), Spielbeginn: 1930 Uhr.
Sonntag: Schwenningen - Hannover, Hellwig (Erdl, Sicorschi), Spielbeginn: 1830 Uhr.

Weitere Meldungen.

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