|
Und dann kamen am frühen Nachmittag die ersten Sturmböen, ruckzuck musste alles eingeholt werden, angefangen von den wenigen Drachen, die noch am Himmel standen, bis hin zur Markise am Wohnmobil. Und auch der Veranstalter hatte alle Hände voll zu tun, mit zahlreichen Helfern Zelte zu sichern bzw. abzubauen, um grössere Schäden zu verhindern. Am Abend kam dann die Meldung, dass mit Sturmflut zu rechnen sei, und alle, die sich ihren Platz an der Wasserkante gesucht hatten, mussten ihren Standplatz verlassen und hinüber zur Deichseite wechseln. Kurze Zeit später standen auch die ersten ehemaligen Standplätze unter Wasser. Am Sonntag setzte sich das ungemütliche Wetter mit Sturm und Regen fort, und einige Drachenflieger machten sich bereits auf den Heimweg. Aber viele hielten aus und liessen sich die Laune auch nicht durch die widrigen Witterungsverhältnisse vermiesen. Ein paar unentwegte, besonders Lenkdrachenflieger, liessen es sich nicht nehmen, auch noch ihre Drachen zu fliegen. Die traditionelle Gala am Abend war trotz allem gut besucht, und das Ergebnis der Versteigerung in Höhe von 3100.- DM wird ein kleines Trostpflaster sein für die "Opfer der Pfingst-Sturmflut Burhave". Am Montag war dann, wie man so sagt, die Luft raus. Das Wetter besserte sich zwar etwas, doch die meisten rüsteten sich für die Heimfahrt. Am frühen Nachmittag ging es dann auf die Strecke. |
|
|
|
|
|
Der Himmel verhiess nichts Gutes |
|
|
Die geordnete Flucht von der Wasserkante |
|
|
|
|
Es gab auch Unentwegte |
|
|
Während der Gala wurden immer wieder die neuesten Wasserstandsmeldungen bekanntgegeben |
|
|
Versteigerung von Drachen und "Original Burhavener Sturmflutwasser" |
|
|
Die Live-Sturmflut im Zirkuszelt |
|
|
Fazit:
|